
200 t/h
In den Trichter eingefüllter Zuschlagstoff
Die HEIM-Gruppe ist ein 1919 in Ulm gegründetes deutsches Familienunternehmen, das seit über einem Jahrhundert in den Bereichen Bauwesen, erneuerbare Energien und Recycling tätig ist. Mit rund 550 Mitarbeitern verbindet die Gruppe bautechnische Tradition mit einem starken Fokus auf ökologische Nachhaltigkeit.
Das Unternehmen betreibt erfolgreich drei eng miteinander verflochtene Kerngeschäfte: den Spezialbau (Tiefbau, Straßeninfrastruktur und Aushubarbeiten), die Gewinnung und das Recycling von Materialien (Sand- und Kiessaufbereitung) sowie einen entschlossenen Vorstoß in Richtung ökologischer Wandel, der sich seit 2004 in der Erzeugung erneuerbarer Energien (Biogas und Photovoltaik) konkretisiert.


Implementierung einer teilweise mobilen Anlage, die darauf ausgelegt ist, den vom Auftraggeber zu tragenden Hochbauaufwand zu reduzieren.

Integration eines Technikraums – für chemische Konditionierungsanlagen und Prozesspumpen – direkt in die Tragkonstruktion der Filterpresse; Installation einer Hochbalken-Filterpresse auf einer Metallplattform, komplett mit Stützbalken und Treppe.

Halbmobile Installation einer Filterpresse mit Hochbalken; der Kunde musste lediglich ein Betonfundament errichten.

Umfassende Analyse zur Auswahl des besten Flockungsmittels und der Betriebsparameter der Filterpresse unter Berücksichtigung der Anforderung des Kunden, die Partikelgröße mit einem Multizyklon auf 20 Mikrometer zu reduzieren.

Automatische Steuerung der Dosierung von Chemikalien und Optimierung der Filterzyklen

Vollautomatische und modulare Anlage
Prüfungsfähige und schlüsselfertig übergebene Anlage in über 1.000 km Entfernung von unserem Firmensitz
Vertikal ausgerichtete Anlage zur Optimierung von Materialflüssen und Platzverhältnissen
Die Wasser- und Schlammbehandlungsanlage der Kies- und Sandwaschanlage in Frohnsdorf ist seit 3 Jahren in Betrieb und man sieht, dass sich die gründlichen Vorversuche gelohnt haben. Auch Ersatzteilanfragen und Lieferungen werden schnell bearbeitet.
Mathias Mahn, Produktions- und Werksleiter